VfL Tegel 1891 e.V.
Leichtathletikabteilung
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Herzlich willkommen bei der Leichtathletik-Abteilung des VfL Tegel.

Lust auf Leichtathletik für Kinder und Jugendliche?
Oder Lust auf's Laufen?
Oder Lust bei unserer Nordic-Walking-Truppe mitzumachen?

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Abschied vom Mercedes-Benz Halbmarathon

Start beim HM
1908 Anmeldungen gab es für den 21. Mercedes-Benz Halbmarathon am 1. September, das war eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr von ca. 7 %. Ein schöner Erfolg dank intensiver Werbung. Tropische Temperaturen waren angesagt und so zogen es sehr viele Läufer/innen vor nicht an den Start zugehen, oder auf die 10 km Strecke auszuweichen. Das Organisationsteam hatte sich aber vorausschauend darauf eingestellt. An 7 Wasserständen entlang der Strecke konnten die Läufer/innen etwas trinken, sich erfrischen und sich Abkühlung verschaffen. Im Zielbereich gab es dann zusätzlich Getränke, Bananen und Äpfel.
Trotz der hohen Temperatur gab es herausragende Leistungen. So wurde der alte Streckenrekord der Männer im Halbmarathon um 2:07 Minuten unterboten. Es siegte in 1:05:43 Std. der Marokkaner Mustapha El Ouartassy vom 1.VfL Fortuna Marzahn, das bedeutet ein Durchschnitt von 3:07 Min/km.
Bei den Frauen belegte Mayada Al-Sayad ebenfalls vom 1.VfL Fortuna Marzahn den 1. Platz in 1:19:34 Std. Auch ihre Zeit bedeutet eine Verbesserung des Streckenrekordes um 5 Sekunden.
Start beim Mini-Lauf (2,3 km)
Beim 10 km Lauf siegte bei den Männern in 32:43 Min. Tim Edzards vom SG TSV Kronshagen/Kieler TB und bei den Frauen in 42:23 Min. Antonia-Lavinia Marinov vom VfV Spandau.
230 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer der Vereine VfL Tegel, VfB Hermsdorf und Ruderclub Tegel, sowie vom Technischen Hilfswerk, der CDU Reinickendorf (Wasserstand Rathaus) und die medizinische Versorgung durch den DRK Kreisverband Reinickendorf mit 4 Krankentransportwagen und 1 Rettungswagen machten es möglich, dass alle Läufer/innen sehr gute Laufbedingungen vorfanden. Als Dank bekamen wir viele positive Rückmeldungen für den enormen Einsatz und die gute Betreuung.
Im Ziel konnten wir 999 Halbmarathonis, 419 Läufer/innen über 10 km und 122 Kinder beim Mini-Marathon begrüßen. Auch das ist eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr.
Ingo Balke und Detlef Laße vom Org-Team
Für das Organisationsteam des VfL Tegel 1891 e.V. (Karl Mascher, Ingo Balke und Udo Oelwein) war der 21. Mercedes-Benz Halbmarathon gleichzeitig die letzte Veranstaltung. Die in unser Team gesetzten Erwartungen - ehrenamtliche Leistung von 55-60% der Gesamtaufgaben – können nicht mehr erfüllt werden. Es fehlt einfach der Nachwuchs. Nach 21 Jahren erfolgreicher Arbeit soll jetzt endlich das Privatleben wieder den Vorrang haben.
Wenn nicht jetzt, wann dann? Das bedeutet, dass auch ein großer Teil unserer 75 – 80 ehrenamtlichen Helfer/innen mit einem Altersdurchschnitt von 72 Jahren beim nächsten Mercedes-Benz Halbmarathon nicht mehr dabei sein wird.
Auf der Homepage des Mercedes-Benz-Laufes (www.mb-halbmarathon.de) hat Karl Mascher viele Bilder der diesjährigen Veranstaltung eingestellt. Einzusehen unter mb-halbmarathon.de, Bilder/Videos, 2019.
Ingo Balke

Donautal-Marathon in Tuttlingen am 30.6.2019

Karl bei km 10
Dieser Marathonlauf bei bis zu 30 Grad im Schatten (der allerdings fast nicht vorhanden war, da es viel über Wiesen und Felder ging) war kein großes Vergnügen. Eher großes Problem für viele der 80 Starter (die anderen Läufe über 5 km, 10 km, Halbmarathon und die Staffelwettbewerbe beim Halbmarathon und Marathon waren deutlich besser besucht, in Summe incl. diverser Kinderläufe etwa 4000 Starter).
Mit 3:52:58 war ich als einziger Starter der M65 automatich auch der Gewinner und - was mir in meiner bisherigen Läufergeschichte noch nie passiert war - ältester Teilnehmer beim Marathon. Ich hab's also überlebt und bin sehr zufrieden mit meiner Zeit und der Platzierung (23. Gesamtplatz, nur eine Frau vor mir, 1. der M65). Es hat sich also wieder bewahrheitet: bei Hitzeläufen kann ich gut mithalten.
Siegerehrung mit netten Preisen













Karl Mascher

Berliner Zugspitzlauf am 21. Juni

Athlet Strecke Zeit Platz M Platz AK
Paul Müller 12 km 0:58:40 39 1
Axel Ehrhardt 12 km 1:04:10 67 11
Holger Stuckwisch 12 km 1:08:03 88 17
Hartmut Roloff 12 km 1:23:17 128 7
Udo Oelwein 8 km 0:48:26 21 1
Paul
Axel
Holger
Hartmut
Udo
die ganze Rasselbande

29-Stunden-Lauf in Zehdenick am 15. und 16. Juni

Fotoalbum mit Bildern

Heißes Sommerwetter und eine anspruchsvolle 1,2-km-Runde, die möglichst oft gelaufen werden soll, garniert pro Runde durch 6 Stufen und 10 Meter Höhenunterschied, lockten 35 Einzelläufer/innen und 9 Staffeln in das Zentrum von Zehdenick. Die Organisatoren um Saskia und Volker Barth hatten nun schon zum 10. Mal eine interessante Laufveranstaltung auf die Beine gestellt. Viele lokale Sponsoren, die Stadtverwaltung und die Stadtwerke ermöglichten, dass nur die Einzelläufer ein (sehr geringes) Startgeld bezahlen mussten. Staffeln, Kindergruppen usw. starteten kostenlos und erhielten für ihre Leistungen trotzdem schöne und wertvolle Preise!
Karl bei der Vorbereitung der "Küche"
Bereits am Freitag hatte ein Vorauskommando, gebildet aus dem Quartett Ingo, Udo, Paul und Karl unser Partyzelt aufgestellt und den Bereich darum herum großzügig mit Flatterband abgegrenzt. So konnten wir uns am Samstag dann gemütlich ausbreiten und Tische und Gartenstühle in ausreichender Zahl aufstellen.
Einzelläufer - in unserem Fall Paul Müller und Karl Mascher - durften beliebig viele und lange Pausen einlegen und mussten auch nicht "bis zum bitteren Ende" durchlaufen. Staffeln durften aus beliebig vielen Startern gebildet werden - einzige Voraussetzung war: der Staffelstab musste immer "in Bewegung" bleiben. Die VfL-Staffel wurde aus unseren Nordic Walkern (nur ohne Stöcke, denn diese waren hier nicht erlaubt) und einigen Läufer/innen gebildet: Ingrid Lohan, Ellen und Hans Menger, Karla Vetter, Sonja Krüger, Karin Fürst und deren Tochter Andrea, Claudia Hausendorf, Anette Stumpf, Annemarie Mascher, Martina Türk und Teamleiter Ingo Balke bildeten die "Stamm-Mannschaft", die überraschenderweise und kurzzeitig durch Hartmut Roloff und Thomas Bolm verstärkt wurde.
Der Start für die Staffeln und Einzelläufer erfolgte um 10 Uhr am Vormittag und es war bereits "brüllend" heiß und ziemlich schwül. Tagsüber erreichten wir locker 30 Grad. Am Samstagnachmittag zogen dicke, schwere Wolken auf und kündigten das versprochene Gewitter an. Blitz und Donner kamen dazu, aber leider blieben die versprochene Dusche und die Abkühlung aus. Am Sonntag war es nicht mehr ganz so heiß mit 27 Grad und wieder sehr sonnig.
Paul in der "Ruhephase
Paul konnte leider sein bekanntes Problem nicht überwinden - Wasser oder andere Getränke kann er bei langen Laufwettbewerben meist nicht in seinem Magen behalten und befördert sie umgehend auf gleichem Weg wieder hinaus, was aber bei den extremen Temperaturen absolut "tödlich" ist. So musste er trotz langer Ruhepause (und der Hoffnung, dass sich dabei sein Magen wieder beruhigt und "mitspielt") bereits nach 40 gelaufenen Kilometer aufgeben!
Auch Karl hatte anfänglich ebenfalls erhebliche Probleme mit der Temperatur und konnte das angepeilte Tempo von ca. 6 Minuten/km nur etwa 60 km halten, immer wieder abwechselnd durch ausgiebige Trink-, Essen- und Toilettenpausen unterbrochen. Die nächsten 50 Runden spulte er dann in einem Mix aus Laufen und Gehen ab, daran anschließend war über viele, viele Stunden nur noch Gehen möglich.
Wechsel von Ingo zu Martina
Unsere Staffel hatte die 29 Stunden grob in 3 Blöcke aufgeteilt, damit nicht alle die komplette Zeit in Zehdenick verbringen mussten. Allerdings gab es einige Superharte (Ingrid, Annemarie und Ingo), die 29 Stunden ausharrten und immer wieder zum Einsatz kamen. Die einzige Regel, die konsequent durchgehalten wurde: nach jeder Runde (also 1,2 km) wurde gewechselt. Große Überraschung auch: es gab in unserer Staffel immer wieder "laufende Walker!" Das hat mich (Karl) als Läufer sehr gefreut!
Hartmut und Monika Roloff tauchten am Samstagnachmittag ganz überraschend auf und spontan wurde Hartmut für 3 Runden "zwangsverpflichtet". Am Sonntag erschienen dann Thomas und Beatrix Bolm. Auch Thomas ließ es sich nicht nehmen, ebenfalls 2 Runden für das Staffelteam zu laufen. Vielen, vielen Dank ganz besonders an Thomas! Und so war es am Ende auch nicht verwunderlich, dass die von Ingo errechnete Rundenzahl für die Staffel DEUTLICH überschritten wurde: 178 Runden ergaben 213,6 km und den 9. (allerdings auch letzten) Gesamtplatz. Alle anderen Staffeln bestanden aus schnellen Läufern und waren mit teilweise deutlich größeren Mitgliederzahlen angetreten. Und sie waren im Schnitt auch noch erheblich jünger. Wir brauchten uns also nicht zu grämen und konnten uns gegenseitig auf die Schultern klopfen.
Siegerehrung Einzellauf und Preis für die Staffel
Karl kämpfte die letzten Stunden gegen Müdigkeit, schwankenden Kreislauf und schmerzende Füße. Während der Nacht hatte er sich auf den 2. Gesamtplatz vorgearbeitet. Der Führende war deutlich jünger, weit enteilt und unerreichbar. Aber hinter ihm gab es einen Läufer, der immer näher rückte und sich von Rang 6 bis auf den 3. Platz heranarbeitete und den er nur mit äußerster Willensstärke hinter sich lassen konnte. Und das lustige daran: sein Verfolger Patrick Ross war vor vielen, vielen Jahren ebenfalls Mitglied in unserer Abteilung gewesen! Karls Endergebnis: 139 Runden und damit 166,8 km, 2. Gesamtplatz und ein ziemlich großer Pokal. Bei der Siegerehrung wurde unser Zelt ganz besonders erwähnt, denn Andrea hatte zum Beginn der Nacht für eine aufwändige und stimmungsvolle Beleuchtung gesorgt, die auch von vielen Teilnehmer/innen mit freundlichen Worten gelobt wurde.
Nach der Veranstaltung waren wir einhellig der Meinung: es hat sehr, sehr viel Spaß gemacht und unsere Truppe noch weiter zusammengeschweißt.
Wer weiß: vielleicht gibt es für uns wieder einmal eine Wiederholung!
Karl Mascher

200 € für das Sportabzeichen

Die Sportabzeichenabnehmer/innen der Leichtathletikabteilung setzen in diesem Jahr ein Preisgeld in Höhe von 200 € für diejenige Gruppe von Kindern und Jugendlichen (6 bis 17 Jahre) aus, die relativ zur Gesamtanzahl der Kinder- und Jugendlichen ihrer Abteilung im Vergleich zu den anderen Abteilungen des VfL Tegel am meisten erfolgreiche Sportabzeichenteilnahmen vorweisen können.

Teilnahmebedingungen: Ausschreibung als pdf-Dokument hier.
Euer Sportabzeichenabnehmer-Team vom VfL Tegel 1891 e. V.

Marathon unter Wasser
11. 100MC-Marathon im St. Pauli Elbtunnel am 02.06.2019

Der 1911 eröffnete St. Pauli-Elbtunnel, in Abgrenzung zum seit 1975 bestehenden Neuen Elbtunnel auch Alter Elbtunnel genannt, unterquert in Hamburg die Norderelbe auf einer Länge von 426,5 Metern und verbindet mit zwei Tunnelröhren die nördliche Hafenkante bei den St. Pauli-Landungsbrücken (Nordeingang) mit der Elbinsel Steinwerder (Südeingang). Er wird als öffentlicher Verkehrsweg sowohl von Fußgängern und Radfahrern (und nur noch selten) von Kraftfahrzeugen genutzt.
Bild: Karl in der sanierten Ost-Röhre
Die zwei parallelen Röhren haben einen Durchmesser von je 4,8 m Durchmesser und eine Mindesthöhe von ebenfalls 4,7 m für eine Mittelfahrbahn von 1,95 m Breite (was der damaligen Spurweite der Pferdefuhrwerke entsprach) und zwei erhöhte Fußwege von 1,2 m Breite auf beiden Seiten. Zugänglich sind die in zwei Metern Abstand liegenden Röhren durch 24 Meter tiefe Schächte auf beiden Seiten, in die große Aufzüge für Personen und Fahrzeuge eingebaut sind.
Seit August 2010 wurde die östliche Tunnelröhre des 100 Jahre alten, denkmalgeschützten Bauwerks saniert und ist seit dem 26. April 2019 wieder eröffnet und für den Verkehr freigegeben. Dadurch konnte der 100-Marathon-Club Hamburg den seit 2000 stattfindenden Elbtunnel-Marathon nach 9 Jahren wieder aufleben lassen, bevor im nächsten Monat die Sanierung der westlichen Tunnelröhre beginnt.
48 Runden á 868,5 m plus die nicht komplette Startrunde von 508 m ergibt die Marathonstrecke von 42,2 km.
Bild: Karl im Ziel
Am 2. Juni herrschte bombiges Sommerwetter mit 30 Grad Celsius. In den Tunneln war es hingegen von den vergangenen kühlen Tagen nur 17 Grad „warm“. Ideal für uns Läufer, allerdings wurde es wegen der von uns ausgeatmeten Luft immer feuchter, zuletzt lief Wasser in Rinnsalen von den komplett mit Fliesen ausgekleideten Röhren. Alle Läufer hatten mit den zuletzt 100% Luftfeuchte zu kämpfen und schwitzten trotz der kühlen Luft wie bei einem Wettkampf in den Tropen.
Die elektronische Rundenzählung – angesteuert durch die auf den Laufschuhen zu montierenden Chipkärtchen – funktionierte fast klaglos.
Nach 3:42:29 erreichte ich ziemlich ausgepumpt, aber glücklich und zufrieden als 35. (von 220 Teilnehmern) und Sieger meiner AK M65 das Ziel und hatte damit einen weiteren außergewöhnlichen Marathon ganz ordentlich bewältigt.
Hier kann der komplette Bericht angesehen werden bzw. steht unter der Rubrik "Berichte und Bilder" zur Ansicht bereit.
Karl Mascher

Tagesfahrt der Leichtathleten am 25. Mai

Mit einem großen Reisebus starteten wir um 7 Uhr früh am Vereinsheim. 40 Leichtathleten und Gäste fuhren nach Pretzsch an der Elbe. Der dortige Verein SG Grün-Weiß 90 Pretzsch war hier Veranstalter des 39. Heimatfestlaufes. Und da sowohl Walker, Nordic Walker und Läufer willkommen waren, hatte unser Vorstand diese Veranstaltung als "Tagesfahrt mit Wettkampfausrichtung" ausgesucht. 17 Walker/innen bzw. Nordic Walker/innen und 8 Läufer/innen brachten "internationales Flair" in die dörfliche Veranstaltung.
Bild: im Reisebus mit Organisator Carsten
Nach 2 Stunden kurzweiliger Fahrt rollten wir in den Ort ein und parkten direkt an der Turnhalle bei der Startnummernausgabe. Sportwart Carsten hatte uns alle angemeldet und so klappte die Übergabe der Startnummern wie am Schnürchen. Unsere Walker/Nordic Walker/innen starteten im Schloßhof zu ihrer 5-km-Runde, die Läufer mussten erst noch etwa 1 km bis zu ihrem Startplatz am Elbe-Deich, um dann 10 km zurückzulegen. Pünktlich um 10 Uhr wurden alle auf die Strecke gejagt und trafen uns dann alle im gemeinsamen Ziel vor dem Schloßhof.
Anschließend schmeckte das Freibier besonders gut und auch die eine oder andere Bratwurst war nicht zu verachten.
Bei den Walkern/Nordic Walkern durften leider nur die Gesamtsieger/innen und 2.- bzw. 3.-platzierten auf das "Stockerl". Ingrid (Gesamtsiegerin) und Ingo (3. Gesamtplatz) konnten die Siegerfanfaren genießen!
Bei den Läufer/innen wurden sowohl die Gesamtsieger/innen (plus 2. und 3.) als auch alle Altersklassensieger/innen (plus 2. und 3.) geehrt. Hier durften Elke (AK-Siegerin W60, Hella (AK-Siegerin W70), Karl (Sieger M65) und Heinrich (3. Platz M75) Ehrungen entgegen nehmen.

Bild: Unsere Gruppe kurz vor der Rückfahrt
Anschließend fuhren wir mit unserem Reisebus weiter nach Dessau. Wegen eines Seifenkisten-Rennens musste der Busfahrer einige Ehrenrunden einlegen, bis wir schließlich am ersten Haltepunkt Bauhaus-Museum ankamen. Nur ein kleiner Trupp aus unserem Bus stieg aus, um sich die Ausstellung zur 100-Jahre-Feier anzusehen. Der große Rest hatte tüchtig Hunger und so fuhren wir weiter zum Brauhaus "Zum Alten Dessauer", wo wir verbrauchte Kalorien und den großen, großen Flüssigkeitsverlust mit vor Ort in den glänzenden Kupferkesseln gebrauter Hopfenschorle wieder ausgleichen konnten.
Bis zur Rückfahrt nach Berlin blieb dann noch etwas Zeit, um das "alte", nach den Zerstörungen des 2. Weltkrieges wiedererbaute Zentrum von Dessau zu erkunden. Abschließend nahmen wir dann noch einen Abschiedstrunk und posierten zum Erinnerungsfoto. Alle Bilder können übrigens auch hier angesehen werden bzw. stehen unter der Rubrik "Berichte und Bilder" zur Ansicht bereit.
Karl
letzte Änderung: 22.09.19
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18.08.19
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10.07.19
Fotoalbum Zehdenick (unter "Berichte/Bilder")
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Donautalmarathon Tuttlingen
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